2025 war ein aktives und ambitioniertes Jahr an der Berlin International University. Über alle Fakultäten hinweg haben Studierende und Lehrende neue Projekte realisiert, internationale Exkursionen unternommen, Forschung veröffentlicht und BI’s globale Vernetzung weiter gestärkt.
Ein Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen des Jahres.
Kaum eine Fakultät war 2025 so dynamisch wie Architektur & Design. Das Jahr war geprägt von Ausstellungen, Workshops, neuen Studienprogrammen und internationalen Kooperationen.
Zu den Höhepunkten zählten:
BI Annual Openings (Herbst & Frühling) – Präsentation von Studioarbeiten und Projekten aus allen Semestern
Berlin Design Week – Einbindung in das kreative Netzwerk der Stadt
AEDES Workshop Exhibition – praxisnahes Arbeiten mit öffentlicher Sichtbarkeit
Glasfabrik Pavillon und Ausstellungseröffnung – eines der sichtbarsten Projekte des Jahres
Start des MA Architecture & Spatial Practices – ein zentraler akademischer Meilenstein
Exkursion nach Venedig – Verbindung von Theorie und architektonischem Kontext
GIDE International Workshop in Valencia – Stärkung internationaler Hochschulpartnerschaften
Architektur & Design an BI war 2025 geprägt von Bewegung – zwischen Studios, Städten und kollaborativen Räumen.
Die Fakultät Business Administration setzte auch 2025 konsequent auf praxisnahe Lehre und internationale Perspektiven. Studierende erhielten direkte Einblicke in Institutionen und Unternehmen:
Botschaft von Irland – inklusive Launch einer makroökonomischen Studie
Botschaft von Spanien – im Rahmen der Economic-Policy-Lehre
EY Berlin
BOC GmbH
Diese Begegnungen erweiterten den theoretischen Unterricht um konkrete Einblicke in wirtschaftliche, politische und organisatorische Praxis.
Die Forschungsaktivitäten 2025 befassten sich mit Themen rund um Wohlbefinden, digitale Arbeit und internationale Wirtschaftsbeziehungen.
Zentrale Themen waren:
Mentale Gesundheit von Postgraduates
Berufliche Vorbereitung und Workplace Readiness
Digitale Einsamkeit
Work-Life-Balance in der Tech-Branche
Irisch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen
Zu den Veröffentlichungen gehörten unter anderem:
Forschung zur mentalen Gesundheit von Postgraduates (mit einer ehemaligen Erasmus-Praktikantin)
Eine Fallstudie zur Berufsvorbereitung von Praktikant*innen in Deutschland
Ein systematisches Review zu digitaler Einsamkeit
Eine Studie zu Work-Life-Balance-Strategien im Tech-Sektor (mit einer BI-Alumna)
Eine wirtschaftliche Analyse in Zusammenarbeit mit der irischen Botschaft und dem Department of Foreign Affairs
Die Forschung an BI lebt von der Zusammenarbeit zwischen Lehrenden, Alumni, Studierenden und institutionellen Partnern.
Auch 2025 bot BI kontinuierlich Raum für Austausch und Diskussion durch etablierte Formate:
BI Talks
Open Lectures
Research Colloquia
Diese Veranstaltungen förderten den interdisziplinären Dialog und machten laufende Arbeiten sichtbar.
DAAD-Förderungen spielten eine zentrale Rolle für Mobilität und internationale Aktivitäten.
STIBET (Internationale Studierende)
2 Stipendien (je 6 Monate)
1 DAAD-Preis (€1.000), verliehen am 5. Dezember
Teilfinanzierung der BI Welcome Week
PROMOS (Outgoing Mobility)
Teilfinanzierung von Auslandsaufenthalten, u. a. in Japan
Weitere Zuschüsse für internationale Studienerfahrungen
Gastwissenschaftlerin
Sally Stone war von Ende Februar bis Ende September an BI tätig und unterstützte Lehre, Abschlussarbeiten sowie ein Research Colloquium.
Diese Programme stärkten BI’s internationale Mobilität und akademische Vernetzung nachhaltig.
Über Fakultäten, Forschung, akademische Formate und internationale Partnerschaften hinweg war 2025 ein Jahr des Handelns und der Zusammenarbeit. Die Ergebnisse dieses Jahres bilden eine solide Grundlage für weiteres Wachstum in Lehre, Forschung und globaler Sichtbarkeit.
2025 hat uns vorangebracht.
2026 wird uns weiterführen.
Image Credit: Silja Hillmann